Weit verbreitet und gefürchtet – Cybermobbing

Die sozialen Netzwerke bringen nicht nur positive Effekte für ihre User. Das Mobbing ist nicht erst seit neusten ein Gesellschaftsproblem, mit der Neuzeit hat sich dieses Problem allerdings bis in das Internet getragen. Verwendet wird dafür der Begriff des Cybermobbings. Cybermobbing findet man in den neuartigen Medien vor. Darunter fallen beispielsweise der E-Mail-Verkehr oder sogar soziale Netzwerke.

Cybermobbing in sozialen Netzwerken

Vor allem für Schüler hat das Cybermobbing oftmals eine sehr große Tragweite. Heutzutage befindet sich nahezu jeder Schüler auf einem sozialen Netzwerk und die Tragweite vom Cybermobbing überträgt sich auf den gesamten Freundeskreis, der sich daran beteiligen kann. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig frühzeitig gegen Cybermobbing vorzugehen. Auch die Polizei berichtet auf ihrem Portal über das Cybermobbing und gibt hilfreiche Ratschläge – http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing.html. Diese Ratschläge sind zu befolgen, denn das Cybermobbing gehört unlängst zu einer Straftat und kann für das Opfer weitreichende Folgen haben, die sich über einen langen Zeitraum erstrecken können. Screenshots und Ausschnitte der betreffenden Beiträge gelten als Beweismittel und die Täter können schnell aus den sozialen Netzwerken entfernt werden. Die Beiträge werden dabei gelöscht und das Mobbing hat in den sozialen Netzwerken ein Ende. Auf eine strafrechtliche Verfolgung sollte man dennoch nicht in jedem Fall verzichten.

Anwalt einschalten

Um gegen das Cybermobbing vorzugehen ist es wichtig auch rechtliche Schritte dagegen einzuleiten. Dadurch kann die Justiz aktiviert werden und das Opfer durchaus auch Schadenersatz Anspruch geltend machen. Auf den sozialen Netzwerken werden anschließend betreffende Beiträge entfernt. Sollten langfristige Nachteile für das Opfer entstehen ist der Anspruch auf Schadenersatz sehr wahrscheinlich. So können die Opfer gegen die Täter vorgehen und auch weitere Personen vor den üblen Nachreden der Täter schützen.

Unter http://www.rechtsanwalt24.tips/was-tun-bei-cybermobbing findet man wichtige Informationen wie man bei einem solchen Fall vorgehen sollte um sich selbst zu schützen und die betreffenden Beiträge aus dem Internet zu entfernen, egal auf welchem sozialen Netzwerk diese zu finden sind.

Wie man dementsprechend sieht gibt es Mittel und Wege gegen der Cybermobbing vorzugehen und in Eigeninitiative wirkungsvolle Wege einzuleiten.

Weshalb eine Anne Frank Schule

Wenn eine Schule den Namen Anne Frank trägt, kann dies auf verschiedene Weisen wahrgenommen werden. Die offensichtlichsten sind natürlich Unterricht oder Projekte zu Themen, die mit Annes Tagebuch und die Tatsache, dass korrelieren als jüdische Mädchen, das sie ein Opfer des Holocaust war.

Es ist auch möglich, Anne Frank auf die Identität der Schule, zum Beispiel durch die Schule Anleitung oder Webseite zu verknüpfen. Gebrauchte Bücher zum Thema Anne Frank und Ihre Lebensgeschichte werden gerne unter den Schülern ausgetauscht und besprochen.

Annes älteste Bildungsanstalt

Die älteste Anne-Frank-Schule ist die 6. Montessori School Anne Frank in Amsterdam. Diese Akademie wurde 1957 nach ihrer weltberühmten einstigen Schülerin benannt.

Anne Frank besuchte diese Schule, bevor jüdische Kinder in gesonderte Schulen gehen mussten. An der Fassade der Schule steht ein Text aus Annes Tagebuch in ihrer Handschrift. In der Vorhalle hängt eine Gedenktafel mit den Namen der 130 Schüler, die der Judenverfolgung zum Todesopfer fielen.

Anne Frank Schulen / Grundprinzipien

Eine Anne-Frank-Schule übernimmt zwei wichtige Aufgaben: das Erinnerung an Anne Franks Geschichte zu erhalten und die Schülerinnen und Schüler anzuregen, über Themen wie Unabhängigkeit, Differenziertheit und gegenseitigen Respekt nachzudenken. In welcher Weise diese Aufgaben erfüllen, steht frei. Allerdings haben wir einige Grundprinzipien und Richtlinien entworfen.

  1. Schüler und Lehrer handeln im Geist von Annes Idealen. Der Umgang miteinander beruht auf Einheitlichkeit, Gerechtigkeit und gegenseitigem Respekt.
  2. Anne-Frank-Schulen sehen im Stundenplan Zeit vor für die Behandlung des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust, für heutige Formen von Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit sowie für Themen wie Freiheit, Diversität und gegenseitiger Respekt.
  3. Die Lehrer regen die Schüler zur Lektüre von Anne Franks Memoire an.
  4.  Um Annes Gedankengut in die Umgebung der Schule hinauszutragen, organisieren Anne-Frank-Schulen Aktivitäten zu den oberhalb genannten Themen.
  5. Anne-Frank-Schulen nehmen am Netzwerk der Anne-Frank-Schulen teil. Sie tauschen Informationen und Ideen aus, beispielsweise über die Homepage.